Zelkova serrata

Japanische Zelkove

1.550,00 €

inkl. MwSt. zzgl. Versandkosten

zusätzliche Versandkosten durch Palettenversand

  • 1020-S-20-0595
  • 110 cm (inkl. Schale)
  • Sommergrün
  • Keramikschale
  • ca. 33 Jahre
  • Deutschland
Zelkova serrata – Japanische Zelkove Allgemeines: Die Japanische Zelkove ist in Japan,... mehr

Zelkova serrata – Japanische Zelkove

Allgemeines:
Die Japanische Zelkove ist in Japan, Korea und China beheimatet. Sie wächst hier als mittelgroßer Baum mit oft kurzem Stamm und weit ausladenden Ästen. Die Borke der Zelkove bleibt lange glatt und bildet im Alter höchstens leichte Schuppen. Die sommergrünen Blätter sind meistens eilänglich, spitz zulaufend und scharf gesägt. Im Austrieb sind sie rötlich und hellgrün. Im Sommer dunkelgrün und im Herbst verfärben sie sich braungelb bis leuchtend rot. 


Pflege als Bonsai:
In Japan sind die Zelkoven als Bonsai sehr beliebt. Vorzugsweise werden sie in der Besenform kultiviert, was ihrem natürlichen Habitus entspricht. Schon junge Exemplare faszinieren durch die dünnen und dicht stehenden Triebe sowie die bunte Herbstfärbung. Am Anfang kann man die Triebe noch frei wachsen lassen und schneidet diese dann im Sommer zurück. Dabei werden jeweils zwei neue Blätter stehen gelassen.  Im Winter können störende Äste entfernt werden und der Baum lässt sich jetzt auch gut drahten. Sobald die Grundform erreicht ist, sollten die Äste nicht mehr zu stark durchtreiben. Dies führt sonst schnell zu einer Verdickung der sonst feinen Äste. Stattdessen werden die Triebe nun konsequente pinziert und die Krone ausgelichtet. Zusätzlich erfolgt ein regelmäßiger Blattschnitt. Dadurch entwickelt sich im Alter eine einzigartige, sehr fein verzweigte Krone. Dazu muss die Zelkove aber natürlich auch optimale Wachstumsbedingungen haben, also einen sonnigen Standort sowie ausreichende Bewässerung und Düngung. Bei großer Hitze ist jedoch ein halbschattiger Platz zu bevorzugen. Zelkoven sind zwar winterhart, aber sollten trotzdem windgeschützt stehen. Im Frühjahr müssen sie vor Spätfrösten geschützt werden.  

Zuletzt angesehen