Taxus baccata

  • Deutscher Name:Eibe
  • Bestellnummer:1110-04-T
  • Baumhöhe ohne Topf:ca. 15-20 cm
  • Bonsaigefäß:Plastiktopf
  • Alter:4 Jahre
  • Herkunft:Deutschland
  • Vermehrungsart:Sämling
  • Beispielpflanzen


In den Warenkorb

Von den vielen Eibensorten kultivieren wir zwei. Zum einen ist es die Heimische `Gemeine Eibe` und zum anderen die Zwergform der aus Japan stammende `Japanische Eibe`. Diese Zwergform wächst in der freien Natur flach und breit. Die Äste sind dicht verzweigt und mit grünen, kurzen aber spitzen Nadeln besetzt. Es ist eine anspruchslose, vollkommen winterharte Form. Unsere heimische Eibe wächst nicht so kompakt und hat etwas größere, weiche Nadeln. Das Besondere an Eiben, gegenüber anderen Nadelgehölzen, ist ihre sehr starke Schnittverträglichkeit. Eine gesunde Eibe kann man bis auf den Stamm zurückschneiden, ohne dass auch nur ein Ast daran sitzen bleibt. Aus dem Stamm wachsen dann die neuen Äste, mit denen man dann den Baum neu aufbauen kann. Drahten sollte man nur grüne Äste, also 1-3jährige, danach werden sie "steinhart" und man richtet oft mehr Schaden als Nutzen an. Eiben können sowohl im Schatten, als auch in der Sonne wachsen. Wichtig ist nur eine entsprechende Bewässerung (Schatten wenig Wasser, Sonne viel Wasser). Während der Wachstumsperiode werden die langen Triebe durch zupfen gekürzt. Wie bei fast allen Nadelgehölzen ist der Herbst die beste Zeit für den Wurzelschnitt und das Umtopfen.

Nach oben [⇑]