Larix kaempferi

  • Deutscher Name:Japanische Lärche
  • Bestellnummer:1015-11-P2
  • Bonsaigefäß:Plastikschale
  • Alter:ca. 11 Jahre
  • Baumhöhe inkl. Schale:45 cm
  • Herkunft:Deutschland
  • Originalbild


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Die japanische Lärche gehört zu den wenigen laubabwerfenden Nadelgehölzen. Im Gegensatz zu der europäischen Lärche sind die neuen Zweige rot-orange gefärbt. Im Winter werden die Triebspitzen sogar purpurrot. Die japanische Lärche ist, wenn sie gesund über den Sommer gekommen ist, absolut frosthart. Eine frostfreie Überwinterung ist schädlicher als eine geschützte Überwinterung bei -10 Grad. Im Sommer kann die Lärche in voller Sonne stehen. Wichtig ist hierbei, dass Sie das Wässern nicht vergessen, eventuell sogar zwei Mal täglich. Die frischen Triebe können Sie während der Wachstumszeit mit den Fingern einkürzen. Für die Gestaltung wie Formschnitt und Drahten, ist die beste Zeit das Frühjahr, bevor die Knospen grün werden. Da sich auch stärkere Äste noch biegen lassen, gibt es selbst bei älteren Pflanzen kaum Schwierigkeiten die Äste in Form zu bekommen. Je älter die Lärche wird, umso mehr bildet sie Kurztriebe, die Sie nicht schneiden oder zupfen müssen. Kurztriebe sind rosettenartige Büschel, die an den kahlen Lärchenzweigen sitzen. Geeignet ist die Lärche für alle Stilrichtungen (außer Besenform). Besonders gut lassen sich Lärchengruppen oder Wälder gestalten. Umgetopft wird die Lärche je nach Alter und durchwurzelter Schale. Wir topfen 2-4jährige Lärchen jedes Jahr um, 5-10jährige alle 2-3 Jahre und ältere Lärchen alle 4-5 Jahre. Mit zunehmenden Alter, sollte die Erde einen höheren mineralischen Anteil aufweisen (Solitärerde). Besonders anfällig für Krankheiten ist die Lärche nicht, allerdings kann es während eines trockenen Sommers zu Spinnmilben-Befall (Rote Spinne) kommen. Schadbild: Die Nadeln bekommen helle Punkte, werden gelb und fallen ab. Eine Behandlung mit Neudosan AF oder Celaflor Spray ist in der Regel ausreichend.

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