Duranta cochinchinensis

  • Deutscher Name:Taubenbeere
  • Bestellnummer:1273-17-K3
  • Bonsaigefäß:Keramikschale
  • Alter:ca. 17 Jahre
  • Baumhöhe inkl. Schale:45 cm
  • Herkunft:Indonesien
  • Originalbild


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Die mittelamerikanischen Wildtauben waren namensgebend für die Taubenbeere, denn diese Vögel fressen die orangefarbenen Früchte wirklich gern. Die Taubenbeere ist in den tropischen und subtropischen Gegenden Amerikas und in Indonesiens beheimatet. Sie wächst dort als Baum oder Strauch mit ovalen, gegenständigen Blättern und violetten, zu Trauben angeordneten Blüten. Die Früchte sind gelblich gefärbte Beeren. Die Taubenbeere liebt im Sommer einen hellen sonnigen Standort, möglichst im Freien. Heiße, trockene Mittagssonne sollte aber vermieden werden. Im Winter ebenfalls einen hellen Standort bei mindestens 5° und max. 20° C. Bei dunkler, kühler Überwinterung verliert die Taubenbeere ihre Blätter und treibt dann erst im Frühjahr neu aus. Bei einer warmen Überwinterung (über 15° C) verliert sie kaum Blätter. Die Taubenbeere verträgt keinen Frost. Im Winter wenig gießen. Wenn die Blätter abgefallen sind, fast trocken halten. Im Sommer dagegen reichlich Gießen. Alle 2 Wochen mit Flüssigdünger während der Wachstumsphase düngen. Sonst reicht auch alle 4 Wochen. Während der Hauptwachstumszeit können die frischen Triebe auf 2-3 Blattpaare eingekürzt werden. Drahten ist ohne weiteres möglich. Dabei nur darauf achten, dass der Draht nicht in die Rinde einwächst. Umgetopft wird bei jungen Bäumen alle zwei Jahre, bei älteren Bäumen alle 3-5 Jahre.

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