Euonymus europaeus

Pfaffenhütchen

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  • 107-J-20-2137
  • 40 cm (ohne Topf)
  • Sommergrün
  • Plastiktopf
  • ca. 6 Jahre
  • mit Blüte, trägt Früchte
  • Deutschland
Euonymus europaeus – Pfaffenhütchen Allgemeines: Das Pfaffenhütchen findet man... mehr

Euonymus europaeus – Pfaffenhütchen

Allgemeines:
Das Pfaffenhütchen findet man natürlicher Weise in Europa und bis nach Kleinasien. In Deutschland wächst es häufig in Hecken, als Feldgehölz oder an Waldrändern. Der Wuchs ist meistens strauchartig und manchmal entwickelt sich auch ein kleiner Baum. Die Pflanze ist eigentlich unscheinbar, aber fällt letztlich durch ihre tollen Früchte und die sehr schöne Herbstfärbung auf. Bei den Früchten handelt es sich um rosarote bis karminrote, 4-lappige Fruchtkapseln, die im Winter aufplatzen und den roten Kern zum Vorschein bringen. Das Pfaffenhütchen ist frosthart und sehr robust. Es bevorzugt feuchtere, nährstoffreiche Böden und ist kalkliebend.


Pflege als Bonsai:
Das Besondere an dem Pfaffenhütchen ist sein Fruchtschmuck. Dieser ist sehr zierend und haftet ab August sehr lange an den Pflanzen. Auch die bunte Herbstfärbung mit einer Mischung aus zarten bis leuchtenden Gelb- und Rottönen ist sehr schön. Die jungen Triebe sind grün mit leichten Korkleisten und der Stamm ist glatt und im Alter teilweise fast weiß. Leider verzweigt sich das Pfaffenhütchen von alleine ungern. Es muss daher konsequent  zurückgeschnitten werden. Das Drahten sollte ebenfalls rechtzeitig geschehen, da ältere Triebe sehr hart werden und sich dann nicht mehr biegen lassen. Die Durchwurzelung ist intensiv und man sollte die Pflanzen regelmäßig umtopfen. Im Frühjahr wird das Pfaffenhütchen sehr häufig von der Gespinnstmotte befallen. Entsprechende Gespinste, in denen sich die blattfressenden Raupen befinden, kann man einfach mit der Hand entfernen.

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