Rhamnus frangula

Gemeiner Faulbaum

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  • 1661-02-T
  • ca. 15 - 20 cm (ohne Topf)
  • Sommergrün
  • 2 Jahre
  • Plastiktopf
  • mit Blüte, trägt Früchte
  • Deutschland
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Rhamnus frangula – Gemeiner Faulbaum Allgemeines: Der in Europa beheimatete Faulbaum ist... mehr

Rhamnus frangula – Gemeiner Faulbaum

Allgemeines:
Der in Europa beheimatete Faulbaum ist ein schnellwüchsiger und in der Natur locker wachsender Strauch oder kleiner Baum. Typischer Weise  wächst er zusammen mit Erlen, Birke, Kiefern und Eichen auf frischen bis nassen, sauren Böden. Die Blätter sind breit-elliptisch, dunkelgrün und leicht glänzend. Der Faulbaum bildet erbsengroße Steinfrüchte aus, die sich zuerst rot und dann violett-schwarz färben. Der Faulbaum ist sowohl windstabil als auch sehr frosthart. Die früher medizinisch genutzte Rinde riecht im frischen zerriebenen Zustand faulig und war somit namensgebend.


Pflege als Bonsai:
Als Bonsai eignet er sich besonders durch seine schönen, leicht glänzenden Blätter, die attraktive Rinde (sehr dunkel mit weißen Lentizellen) und die im Spätsommer reifenden Früchte sowie der leuchtend gelben Herbstfärbung. Außerdem ist der Faulbaum sehr schnittverträglich und treibt bei einem starken Rückschnitt auch aus dem alten Holz wieder aus. Durch ein regelmäßiges Einkürzen des Neuaustriebes entwickelt die Pflanze eine dichte, fein verzweigte Krone mit dünnen Ästen. Formkorrekturen mit Draht sind möglich, aber sollten am besten frühzeitig durchgeführt werden, da das Holz später recht hart wird. Das Umtopfen ist kein Problem, da viele Feinwurzeln gebildet werden. Der Faulbaum wächst auch an schattigen Standorten noch gut, bevorzugt aber die Sonne.  Im Winter benötigt er keinen besonderen Schutz.

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